Manuelle Therapie nach Tanja Richter

Die Manuelle Therapie ist die Grundform der strukturellen Osteopathie mit speziellen Untersuchungs- und Behandlungsgriffen des Bewegungsapparates.

Genauso wie Menschen können auch Pferde Schmerzen und Probleme haben, die den Bewegungsapparat betreffen. Die meisten zu behandelnden Erkrankungen betreffen vor allem Muskeln, Sehnen, Gelenke sowie die Wirbelsäule. Auch Pferde nehmen bei Schmerzen eine Schonhaltung ein. Diese kann Verspannungen, Muskelschwund, Verkürzungen der Sehnen, Überbelastung anderer Körperteile und auch Lahmheiten zur Folge haben.

Die Behandlung des Pferdes erfolgt auch hier nach einem ganzheitlichen Ansatz, der auf den individuellen Bedürfnissen des jeweiligen Pferdes basiert. Die Behandlung kann verschiedene Techniken wie Massage, Mobilisation und Dehnung umfassen, um die Beweglichkeit zu verbessern und eventuelle Einschränkungen zu lösen. Ziel der manuellen Mobilisationstechniken ist die Eingrenzung der Ursache, Verbesserung der Funktion des Bewegungssystems und nachfolgend die Linderung der Schmerzen. So soll der Organismus befähigt werden eine neue Balance zu finden, so dass fortan das Bewegungssystem sich selbst helfen kann und stabil bleibt.

Die manuelle Therapie zielt darauf ab, nicht nur die Symptome, sonder auch die zugrunde liegenden Ursachen von Problemen im Bewegungsapparat zu behandeln. Dabei werden sowohl anatomische als auch biomechanische Aspekte berücksichtigt.

Durch tiefenwirksame Handgriffe werden sanft Gelenke wieder mobilisiert, Faszienverklebungen gelöst, Muskeln durchblutet und Gewebe entschlackt.

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